Monetarisierung

Arbeitshilfe Aufwandsentschädigungen & Vergütungen im Freiwilligen Engagement

Wissensspeicher

Diakonisches Werk Württemberg (Hrsg.), 2016

Geld und Ehre? Eine Arbeitshilfe zu Auf­wands­ent­schä­di­gun­gen und Ver­gü­tun­gen im Freiwilligen En­ga­ge­ment.
Zweite, aktualisierte und ergänzte Auflage

Stuttgart, Diakonisches Werk Württemberg WEITERLESEN »

Monetarisierung. Wie viel Geld verträgt das Ehrenamt? Fachtagung in Mainz

Fachtagung Monetarisierung

Monetarisierung im Bür­ger­schaft­li­chen Engagement
Wie viel Geld ver­trägt das Ehrenamt?

Die Staatskanzlei Rhein­land-Pfalz und das Bun­des­netz­werk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) laden ein.

15. September 2015 in der Staatskanzlei Mainz

„Die Ausweitung von Steu­er­pauschalen, die Zahlung von Stun­den­sät­zen für Ehrenamtliche deutlich über dem Min­dest­lohn, die Kom­bi­na­ti­on von Minijobs und Eh­ren­amts­pau­scha­le in so­zi­a­len Diensten und Ein­rich­tun­gen, pauschale Auf­wands­zah­lun­gen für Vereinsvorstände oder auch die Diskussion über Rentenpunkte für das Ehrenamt sind Anzeichen dafür, dass monetäre Anreize als WEITERLESEN »

Vergütung für Ehrenamtliche in der häuslichen Pflege: „Wir machen es wie beim Fußball“

Geschulte Rentner, die eine Aufwandsentschädigung erhalten, ähnlich der steuerfreien Übungsleiterpauschale beim Fußball, sollen zukünftig nach den Vorstellungen des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten und Bevollmächtigten für Pflege, Karl Laumann, unter anderem auch stellvertretender Landesvorsitzender der CDU NRW, ein nie­drig­schwel­li­ges, ortsbezogenes Angebot in der ambulanten Al­ten­pfle­ge gewährleisten.1

Die wirklich großen Probleme kommen erst in 20 Jahren auf uns zu. Im Moment geht es nur um die ge­bur­ten­schwa­chen Jahrgänge aus den Kriegsjahren. Aber richtig schwierig wird es, wenn die Babyboomer-Generation WEITERLESEN »

  1. Vgl. Kade, Claudia, 2014: Nachbarschaftshilfe. Fußballtrainer-Prinzip soll die Pflege retten. In: Die Welt, 26.02.

1.386 Euro monatlich für bezahltes freiwilliges Soziales Jahr in Österreich

Im Zusammenhang mit der für den 20.01.2013 vom Nationalrat beschlossenen1 Volks­be­fra­gung zur Frage

„Sind Sie für die Einführung eines Berufsheeres und eines bezahlten frei­wil­li­gen Sozialjahres oder sind Sie für die Beibehaltung der all­ge­mei­nen Wehrpflicht und des Zivildienstes?“

hat Österreichs Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) am Donnerstag das neue Modell eines Sozialen Dienstes vorgestellt, das den Zivildienst ablösen soll.2 Das bis zu 8.000 Männern und Frauen ab 18 künftig bis zur Pen­si­o­nie­rung offen stehende sogenannte freiwillige Soziale Jahr ist so­zi­al­ver­si­che­rungs- WEITERLESEN »

  1. Vgl. Republik Österreich, Parlamentsdirektion: Antrag der Bundesregierung auf Durchführung einer Volksbefragung gemäß Art. 49b B-VG (1909 d.B.), 17.11.2012
  2. Vgl. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, 2012: Hundstorfer: Neues Modell zum Sozialen Jahr sichert wichtige Dienstleistungen für die Zukunft ab. Pressemitteilung, 15.11.2012