Bürgerschaftliches Engagement und sozialstaatliche Daseinsvorsorge

Wissensspeicher

Röbke, Thomas, 2012

Bürgerschaftliches Engagement und so­zi­al­staatliche Daseinsvorsorge. Be­mer­kun­gen zu einer verwickelten Be­zie­hung.

Bonn, Friedrich-Ebert-Stiftung, Arbeitskreis „Bürgergesellschaft und aktivierender Staat“ (= betrifft: Bürgergesellschaft; 38)

„Immer öfter, immer dringlicher wird die Frage ge­stellt, welchen Beitrag Bürgerschaftliches Engagement zur sozialstaatlichen Daseinsvorsorge leisten kann. Angesichts des demografischen Wandels wächst die Sorge, dass unser auf Beruflichkeit und Fachlichkeit ausgerichtetes System von Diensten und Einrichtungen nicht mehr ausreichen wird, um unseren Le­bens­stan­dard zu sichern. Müssen also Ehrenamtliche mit an­pa­cken?“

Aus dem INHALT: Daseinsvorsorge wurzelt im Ehrenamt | Verdrängt Ehrenamt Hauptamt? Nein, eher ist es umgekehrt | Ehrenamt droht die Verengung auf Quasi-Dienstleistungen | Verständnis von Da­seins­vor­sor­ge bedarf der Erweiterung | Fähigkeitenansatz und Bür­ger­schaft­li­ches Engagement passen gut zueinander | Förderung und Schutz: Der realistische Beitrag des Bürgerschaftlichen Engagements zur Daseinsvorsorge

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aktualisiert 15.11.2016