Engagementpraxen

Hajusom, ein Theaterprojekt, wo Migration der Normalfall ist und Kunst & Leben fusionieren

Hajusom

Die visionäre Arbeit von Hajusom beginnt 1999 in Hamburg. Im ehemaligen Weltkriegsbunker gestalten jun­ge KünstlerInnen seitdem einen Ort, wo Kunst und Le­ben, das Ihr und das Wir fusionieren. Hajusom ver­steht seine Arbeit als friedensbildend und Migration als Normalfall menschlichen Lebens. Alle Per­for­mer­In­nen tragen ihre individuellen Landkarten in sich. In seiner aktuellen Performance „Silmandé“ behandelt Hajusom die Themen Migration und Klimawandel; Part­ner sind das Ensemble Resonanz und das Eco-Art-Projekt „Garten Silmandé“ aus Ouagadougou; zu den Koproduzenten zählt auch das Maxim Gorki Theater.

Mehr erfahren über das Projekt der Woche 2017 #2 ➟ Hajusom, ausgewählt vom diesjährigen Team der Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

 

Inklusion muss laut sein & ist kein Thema für Ängste oder für Sonntagsreden

Inklusion muß laut sein

In Deutschland leben mehr als 10 Millionen Menschen mit einer anerkannten Be­hin­de­rung. Wo sind sie? Noch viel zu selten im öf­fent­li­chen Leben sichtbar. Inklusion Muss Laut sein küm­mert sich daher um die Bar­ri­ere­frei­heit von öf­fent­li­chen Kulturveranstaltungen, seien es nun Konzerte, Festivals, Theater- oder Kinobesuche.

Mehr erfahren über das Projekt der Woche 2017 #1 ➟ Inklusion muss laut sein, ausgewählt vom diesjährigen Team der Aktionswoche des bürgerschaftlichen Engagements

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

 

Engagementförderliche Strukturen in Berlin und mehr im Gespräch beim Landesnetzwerk

Lust auf Verschiedenheit international – freiwilliges Engagement und Inklusion

Wissensspeicher

Baden, Henning; Schwärzel, Mirko, 2016

Im Spiegel der Freiwilligenagenturen: Lust auf Verschiedenheit international – freiwilliges Engagement und In­klu­si­on.

Berlin, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa)
ISBN: 978-3-9817950-3-5 WEITERLESEN »

Leitlinienprozess für gute Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte von Berlin gestartet

Beteiligung | Mitte | Politische Teilhabe

 

Länderbericht zum Deutschen Frei­wil­li­gen­sur­vey 2014 – Tabellenanhang

Wissensspeicher

Kausmann, Corinaa; Simonson, Julia; Zie­gel­mann, Jochen P.; Vogel, Claudia; Tesch-Rö­mer, Clemens, 2016

Länderbericht zum Deutschen Frei­wil­li­gen­sur­vey 2014. Tabellenanhang,

Berlin, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

Zugehörige Veröffentlichung Länderbericht zum Deutschen Frei­wil­li­gen­sur­vey 2014

SIEHE auch Freiwilliges Engagement in Deutschland – Der Deutsche Freiwilligensurvey 2014

In BERLINER BIBLIOTHEKEN suchen ➟ KOBV Berlin-Brandenburg
Hier ONLINE als pdf verfügbar ➟ nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-48371-7

Freiwilligensurvey | Freiwilligensurvey 2014 | Medien | Medien 2016
aktualisiert 03.11.2016

 

Integration von Flüchtlingen fördern. Möglichkeiten zum Mitmachen

Wissensspeicher

Presse- und Informationsamt der Bun­des­re­gie­rung (Hrsg.), 2016

Integration von Flüchtlingen fördern. Möglichkeiten zum Mitmachen.

Berlin, Presse- und Informationsamt der Bun­des­re­gie­rung

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Menschen stärken Menschen: Neuer Leitfaden der Stiftung Bildung zum Patenschaftsprojekt

Leitfaden Patenschaften

Wissensspeicher

Stiftung Bildung, 2016

Leitfaden »Patenschaften« im Rahmen des Bundesprogramms »Menschen stär­ken Menschen«

Berlin, Stiftung Bildung

Aus dem INHALT: Alles über das Patenschaftstandem | Fragen zu den Rahmenbedingungen der Patenschaft | Der Weg ins Pa­ten­schafts­tan­dem

Weitere INFORMATIONEN ➟ Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ ➟ Patenschaften auf Augenhöhe – mit- und voneinander lernen!

Hier ONLINE verfügbar ➟ www.lsfb.de – pdf 4,2 MB

Freiwilligenmanagement | Medien | Medien 2016 | Patenschaften
aktualisiert 04.10.2016

 

Über alle Grenzen: Solidarität, Hilfe, Ehrenamt beim Bewegungstreffen Welcome 2 stay

Leitfragen in Leipzig: Was ist in den Monaten nach dem „Sommer der Migration“ passiert – mit uns und mit der Gesellschaft? Die Bewegung der Solidarität ist sehr vielfältig und heterogen, in ihrer Praxis aber oft eindeutig und klar. Ist das ihre Stärke aber zugleich auch ihre Schwäche?

Inzwischen geht es nicht mehr nur um unmittelbare, praktische Solidarität, sondern vermehrt um politische Fragen der Be­hör­den und Gesetze, der Grenzen und der Abschottung, des Durch­hal­tens und des Rechtspopulismus. Wie gehen wir damit um? WEITERLESEN »