Engagementförderung

Patenschaften für Flüchtlinge. Berliner Netzwerk fordert mehr Qualität statt Quantität

Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften

Das Netzwerk Berliner Kin­der­pa­ten­schaf­ten mahnt die mangelnde fnanzielle Aus­stat­tung des neuen Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ ab und fordert mehr Qualität statt Quantität.

Als Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. be­grü­ßen wir dieses Programm, halten aber, wie wir nach­fol­gend erläutern, die Finanzierung für völlig un­zu­rei­chend. Damit ist es nicht möglich, ver­ant­wor­tungs­be­wusst und sorgfältig Patenschaften zu vermitteln und zu begleiten – zumindest für die besonders vulnerable Gruppe der geflüchteten Kinder und Familien.

Zur ➟ Stellungnahme (pdf, 152 KB)

Auf die grundsätzliche Notwendigkeit einer qualitätssicherenden hauptamtlichen Infrastruktur für Patenschaften WEITERLESEN »

3000 Ankommenspatenschaften: bagfa will Einheimische & Flüchtlinge verbinden

bagfa_logo

Im Rahmen des neuen Bun­des­pro­gramms Menschen stärken Men­schen, in dem deutschlandweit rund 25.000 Patenschaften initiiert werden sollen, will die Bundesarbeitsgemeinschaft der Frei­wil­ligenagenturen e.V. (bagfa) mit einem Modellprojekt „An­kom­men, Begegnen und Begleiten: (Ver-)Bindungen von Einheimischen und Flüchtlingen schaffen“ 3.000 Pa­ten­schaf­ten stiften. Dafür sucht sie bundesweit Frei­wil­li­gen­a­gen­tu­ren als Mitstreiter, die mindestens 100 An­kom­mens­pa­ten­schaf­ten pro Jahr stiften können.

Interessenbekundungen werden bis zum 29.01.2016 erbeten. Wei­te­re Informationen: ➟ bagfa Kontakt

Freiwilligenagenturen | Patenschaften | Aktualisiert: 28.01.2016

BMFSFJ will unterschiedlich intensives En­ga­ge­ment für geflüchtete Menschen fördern

Menschen stärken Menschen

Menschen stärken Menschen
Paten, Gastfamilien und Vor­mün­der für eine ge­lun­ge­ne Integration

Ziel des neuen Bundesprogramms ist, Patenschaften zwischen geflüchteten Menschen und hier lebenden Menschen zu fördern und zu unterstützen. Für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sollen über die Patenschaften hinaus Gastfamilien und Vor­mund­schaf­ten gewonnen werden.

Mehr Informationen: WEITERLESEN »

Wie schaffen wir das? Zur Stärkung des lokalen Engagements in der Flüchtlingskrise

„So groß die Bereitschaft der Menschen auch vielerorts ist, es man­gelt doch mitunter an der notwendigen Koordination und Vernetzung der Akteure. Hier können Seniorenbüros und an­de­re lokale Anlaufstellen für bürgerschaftliches Engagement, wie Freiwilligenagenturen, Mehrgenerationenhäuser u.a. eine wichtige Funktion einnehmen.“ BAS Stellungnahme ➟ lesen

Engagementpolitik | Engagementförderung | Aktualisiert: 20.01.2016

 

Instrumente der Anerkennung. Katalog für die Praxis aus der Landesfreiwilligenagentur Berlin

Unterstützungsnetzwerke bauen: Das Programm WillkommensKITAs in Sachsen

Modelleinrichtungen bauen ein lokales Un­ter­stüt­zungs­netz­werk mit Experten auf, etwa mit Mi­gra­ti­ons­be­ra­tun­gen. Gemeinsam tragen sie dazu bei, den Integrationsprozess vor Ort zu gestalten und Vorurteile abzubauen. Will­kom­men­KITAs werden zu interkulturellen Orten, an denen Kinder aus asyl­su­chen­den Familien willkommen sind und sich wohlfühlen.


 

Eva­luie­rung der Berliner Ehrenamtskarte als Instrument der An­er­ken­nung

Monetarisierung. Wie viel Geld verträgt das Ehrenamt? Fachtagung in Mainz

Fachtagung Monetarisierung

Monetarisierung im Bür­ger­schaft­li­chen Engagement
Wie viel Geld ver­trägt das Ehrenamt?

Die Staatskanzlei Rhein­land-Pfalz und das Bun­des­netz­werk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) laden ein.

15. September 2015 in der Staatskanzlei Mainz

„Die Ausweitung von Steu­er­pauschalen, die Zahlung von Stun­den­sät­zen für Ehrenamtliche deutlich über dem Min­dest­lohn, die Kom­bi­na­ti­on von Minijobs und Eh­ren­amts­pau­scha­le in so­zi­a­len Diensten und Ein­rich­tun­gen, pauschale Auf­wands­zah­lun­gen für Vereinsvorstände oder auch die Diskussion über Rentenpunkte für das Ehrenamt sind Anzeichen dafür, dass monetäre Anreize als WEITERLESEN »

Freiwilligenmanagement und En­ga­ge­ment­för­derung in Nonprofit-Organisationen

Wissensspeicher

Metzner, Christiane, 2014

Freiwilligenmanagement als In­stru­ment zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in Nonprofit-Or­ga­ni­sa­tio­nen.

Diss., Universität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

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Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Zu einer Fachtagung Teilhabe und Sinngebung. Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psychischen Erkrankungen laden am 24.09.2013 Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin, Union sozialer Einrichtungen und STERNENFISCHER Freiwilligenzentrum Treptow-Köpenick mit Unterstützung des Nachbarschaftshauses Urbanstraße ein.

Wir wollen Bürgerschaftliches Engagement von Menschen mit psy­chi­schen Erkrankungen in´s Licht rücken und gemeinsam dis­ku­tie­ren, wie eine solche Teilhabe möglich werden kann. Für das Programm sind verschiedene Beiträge geplant, sowohl als Vorträge als auch in Work­shop-Atmosphäre sollen Information und Austausch geboten sein, so werden wir u.a. Herrn Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner für einen Bei­trag be­grüßen. Wir möchten Organisationen die mit Betroffenen arbeiten, vorhandene und mögliche Einsatzstellen, Frei­wil­li­gen­agen­turen, WEITERLESEN »