Anerkennungskultur ist ja auch so eine wunderbare begriffliche Stopfgans

bagfa storytelling

bag­fa Sto­ry­telling aus den Frei­wil­li­gen­agen­turen

… find­et Burkhard Schaf­fitzel von der Forschungs- und Be­ra­tungs­fir­ma good­root GmbH in Berlin, die gedeutet wer­den kann, wie auch immer man das will. Er sorgt sich um die vielerorts herrschen­den Organ­i­sa­tion­skul­turen:

… und solange, wie wir Werte im Sinne von Geld­w­ert be­trach­ten, wird es sehr schwierig. Ich glaube, in vie­len Ein­rich­tun­gen ist es tat­säch­lich so, dass die Men­schen nicht wirk­lich als Men­schen gese­hen wer­den, die sich engagieren, und dass die Leute, die diesen Men­schen Anerken­nung geben, in der Regel unter hef­ti­gem Druck ste­hen: Sie sollen Men­schen An­er­ken­nung geben, und sie bekom­men sel­ber für ihre Arbeit wenig Anerken­nung.… ➟ Hier geht´s zur ganzen Ge­schichte

15 Mit­glieder der bag­fa Bun­de­sar­beits­ge­mein­schaft der Frei­wil­li­gen­agen­tu­ren haben in einem Sto­ry­telling-Prozess anläßlich 15 Jahre bag­fa in über 50 Geschicht­en Erfahrun­gen und Ein­blicke in ihre Arbeit gegeben und erzählt, was sie mit der bag­fa verbindet. Zum ➟ Pro­zess mit allen Geschicht­en aus der Welt der Frei­willi­ge­na­gen­turen.

Mehr zum The­ma Anerken­nungskul­turen gibt es auch im Er­geb­nis­blog des Berlin­er Prax­is­forschung­spro­jek­ts Instru­mente der An­er­ken­nung – un­ter beson­der­er Berück­sich­ti­gung der ge­sell­schaft­li­chen Viel­falt (2014–2015) ➟ Anerkennung.Entdecken.